Exterior Design Ideas with Clapboard Siding
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Mike Besley’s Holland Street design has won the residential alterations/additions award category of the BDAA Sydney Regional Chapter Design Awards 2020. Besley is the director and building designer of ICR Design, a forward-thinking Building Design Practice based in Castle Hill, New South Wales.
Boasting a reimagined entry veranda, this design was deemed by judges to be a great version of an Australian coastal house - simple, elegant, tasteful. A lovely house well-laid out to separate the living and sleeping areas. The reworking of the existing front balcony and footprint is a creative re-imagining of the frontage. With good northern exposure masses of natural light, and PV on the roof, the home boasts many sustainable features. The designer was praised by this transformation of a standard red brick 70's home into a modern beach style dwelling.

Das Ensemble aus drei Einfamilienhäusern befindet sich in einem Wohngebiet am Starnberger See und wurde mittels verschieden angeordneten Rundungselementen bewusst als Ensemble-Einheit konzipiert.
Final wurde leider nur das mittlere Gebäude mit diesem Gestaltungselement umgesetzt. Gerundete Elemente an Balkonen, Garagenvordächern, Unterständen, etc. sollten dem klassischen Look eines Einfamilienhauses entgegengesetzt werden.
Umgesetzt wurde dies mittels einer vorvergrauten Holzverschalung, die dem Ganzen einen einheitlichen Charakter verleiht. Die vorgelagerten Rundelemente dienen zudem als passiver Sonnenschutz und ermöglichen eine gewissen Grad an Intimität durch die entstehenden Rücksprünge und Raumnischen.
Auch hier wird ein kfW-Standard über eine optimal gedämmte Gebäudehülle, Wärmepumpe und PV-Anlage erreicht.

Transformation d'une maison des années 60 en maison contemporaine. Isolation par l'extérieur bardage bois. Création de grande baies vitrées.

The front of this home, designed by Studio212 Ltd, draws on New England and Cape Cod references with a crisp and timeless palette. Red brick at ground level provides solidity and warmth, while horizontal white weatherboarding above lightens the composition and reflects natural light.
Generous dark-framed windows create rhythm across the façade, while a simple front door and integrated garage maintain a clean, understated look. The gravel driveway reinforces the sense of arrival and gives the house a natural, rural edge, softened by hydrangea planting and clipped shrubs along the base of the building.
The overall design balances tradition with contemporary detailing, ensuring the home feels both established in its setting and fresh in character.

A full house renovation was done to transform a standard “estate” house into a modern and comfortable home with a concentration on the ground floor living space.
The 1st floor and converted attic were done up to bring up the quality of spaces like bedrooms and bathrooms while the main work was done to re-imagine the ground floor completely.
A porch extends the entrance lobby and as you enter you can see all the way to the back windows of the extension makes the house feel grand. The black charred timber wall to the left acts as a guide but also hides a toilet, utility and pantry behind a series of hidden doors making the black wall itself feel like a huge object in the space.
Earthy and warm tones are used across the finishes of the space, giving it a calm feel.

Auf Wunsch der Bewohner ist der Baustoff Holz auch im Inneren des Hauses stellenweise sichtbar.

Haus am Ziestsee, Bindow
Umbau und Erweiterung eines Wochenendhauses aus den 1920er Jahren, am Ziestsee, in der Umgebung von Berlin.
„Das kleine, Wochenendhaus aus den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde in den zurückliegenden Jahrzehnten stark verändert, um- und angebaut, und zuletzt stark vernachlässigt. Der ursprüngliche Charme des Hauses war nur noch für Kenner zu erspüren. Julia und Christoph sind solche Kenner, sie wussten um das Potenzial des Hauses und beauftragten mich, es aus seinem Dornröschenschlaf zu erwecken.
Aufgrund alter Fotografien, die das Haus noch in seiner ursprünglichen Gestalt zeigten, war schnell klar, dass es radikal zurückgebaut werden musste. So wurden die Eingangstreppe, der massiv gemauerter Windfang, ein wohl in den 40er Jahren entstandener zweigeschossiger Anbau und der seeseitige Wintergarten abgetragen. Da jedoch die nun übriggebliebene Nutzfläche für die vierköpfige Familie mit viel Besuch nicht mehr ausreichend war, stellte ich dem alten Haus nun ein neues zur
Seite."
Das Wochenendhaus am Ziestsee, entworfen vom Berliner Architekten Marc Hensel, verbindet die historischen Wurzeln des Altbaus mit modernen Ideen. Neben dem weißen, zu seiner ursprünglichen Schlichtheit zurückgebauten Altbau hebt sich der neue holzverschalte Anbau durch seine klare, vertikale Struktur deutlich ab. Mit markantem Antlitz und einer Höhe von 6 Metern kontrastiert er mit dem alten Gebäude und schmiegt sich gleichzeitig unaufgeregt an dieses an. Auch in die waldreiche
Umgebung fügt sich das Ensemble mühelos ein und schafft eine sanfte Verbindung zwischen Architektur und Landschaft.
Eine funktionale, minimalistische Ästhetik prägen auch das Innenleben des Hauses. Die hellen Holztöne der Treppe, Schränke und Böden verleihen den Räumen Wärme. Diese Materialwahl trägt zur ruhigen und natürlichen Anmutung des Hauses bei und unterstreicht die Verbindung zur umgebenden Natur. Bemerkenswert sind auch die großen Fensterflächen, die nicht nur viel Tageslicht einlassen, sondern auch den Blick auf die umliegende Landschaft freigeben und die Räume mit der Außenwelt verbinden.
Auch die sorgfältig von Julia ausgewählten Möbelstücke und Accessoires schaffen in beiden Teilen des Hauses eine ruhige Atmosphäre. Die Küche mit ihren weißen Schränken und einfachen Linien ist funktional wie ästhetisch überzeugend, der Wohnbereich hell und einladend. Viele Details, sei es der schlichte Türgriff oder die eisernen Wasserspeier zeugen von einem feinen Gespür für Harmonie der Bewohner.
Tritt der Besucher aus dem Wohnzimmer auf die Gartenterrasse hinaus, findet er dort – holzverschalt und nicht gleich ins Auge springend – ein schmuckes Nebengebäude mit Sauna und Außendusche. Die klare Gestaltung mit hellem, unbehandeltem Holz, schafft auch hier eine beruhigende Atmosphäre für Bewohner und Gäste, die sich im geschützten Raum erhitzen oder – neben der mächtigen im Inneren der Außendusche emporwachsenden Kiefer – abkühlen mögen.
Marc Hensel zeigt mit diesem Wochenendhaus, wie moderne Architektur sensibel und respektvoll mit historischem Bestand kombiniert werden kann. Der Anbau und das Nebenhaus mit Sauna und Außendusche sind nicht nur funktionale Ergänzungen zum Dagewesenen, sondern tragen auch ästhetisch zur Gesamtharmonie des Anwesens bei. Hier ist ein Ort entstanden, an dem sich Vergangenheit und Gegenwart, Natur und Mensch begegnen und die Seele baumeln kann.

Das Mehrfamilienhaus mit 5 Wohneinheiten grenzt sich zur Straße auf der Nordseite und zur Nachbarbebauung auf der Ostseite hin ab und öffnet sich nach Süden und Westen zum Grün der rückwärtigen Gärten des Wohnkarrees.
Eine vertikale Staffelung unterstützt die Abgrenzung zu den östlichen Gebäuden. Zurückgesetzte Loggien ermöglichen Privatsphäre innerhalb der Wohneinheiten. Das zurückgesetzte Dachgeschoss gliedert die Baumasse zusätzlich, wodruch ein angenehm gestaffeltes Bauvolumen entsteht, der den monotonen Wohnbauten in der Umgebung entgegen steht.
Eine Holzschalung aus vertikalen Latten soll die Holzbauweise auch optisch nach außen tragen. Mittels einer Erdwärmepumpe soll das Gebäude fast energieautark betrieben werden. Dem immer mehr auftretenden Überhitzen in den Städten soll der Einsatz von viel Grün, wie z.B. einem komplett extensiv begrünten Dach, entgegenwirken.
Exterior Design Ideas with Clapboard Siding
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